
Bei der Elektrifizierung von Logistikflotten reicht es nicht aus, einzelne Ladestationen auszuwählen. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Fahrzeugen, erforderlicher Ladeleistung, Netzanschluss, Standort und betrieblichen Abläufen.
Bei der kostenfreien Online-Veranstaltung „3. Pro.mobility-Kompetenztag“ geht es deshalb um die Frage, wann Wechselstromladen (AC) oder Gleichstromladen (DC) sinnvoll ist. Maßgeblich sind unter anderem Fahrzeugtypen, Standzeiten, Ladefenster und der langfristige Leistungsbedarf eines Standorts. Auch die Integration der Ladevorgänge in bestehende Logistikprozesse soll thematisiert werden.
Neben der technischen Auslegung steht die wirtschaftliche Planung im Mittelpunkt. Die Veranstaltung behandelt Netzanschlüsse und Leistungsbedarf ebenso wie die strukturierte Umsetzung von Ladeprojekten – von der ersten Planung bis zum laufenden Betrieb.
Pro.mobility will Unternehmen nach eigenen Angaben herstellerunabhängig bei Planung, Umsetzung, Verwaltung, Monitoring und Abrechnung von Ladeinfrastruktur unterstützen. Auch öffentlich zugängliche Ladepunkte mit Payment-Terminals können für Betriebe interessant sein. Nutzerinnen und Nutzer können dort ohne App oder vorherige Registrierung kontaktlos per Giro- oder Kreditkarte bezahlen. Für Betreiber kann das zusätzliche Flexibilität bei Nutzung und Abrechnung schaffen sowie wirtschaftliche Potenziale eröffnen.
Ein weiterer Pro.mobility-Kompetenztag ist für November 2026 angekündigt. Dann sollen die neuen AFIR-Regelungen für Ladeinfrastruktur ab 2027 und deren praktische Folgen im Mittelpunkt stehen.
https://www.pro-mobility.info/promobility-kompetenztag-2026-logistik/

Veranstaltung: 3. Pro.mobility-Kompetenztag – Elektromobilität in der Logistik
Termin: Mittwoch, 23. September 2026, 9 bis 15 Uhr
Format: Online-Veranstaltung
Teilnahme: Kostenfrei, Anmeldung erforderlich
Anmeldung: Pro.mobility-Kompetenztag 2026 Logistik

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