
Das moderne Energiemanagementsystem von Smartfox analysiert in Echtzeit die aktuelle PV-Erzeugung, den Haushalts- oder Betriebsverbrauch sowie optionale Speicher- und Ladesysteme und steuert elektrische Verbraucher gezielt nach dem verfügbaren Überschuss. Während ohne ein solches Energiemanagement oft nur etwa 30 % des erzeugten Solarstroms selbst genutzt werden, lässt sich der Eigenverbrauch mit Smartfox auf bis zu 98 % erhöhen. Möglich wird das, weil Smartfox im Unterschied zu einfachen Schaltlösungen mit einer dynamischen, leistungsabhängigen Regelung arbeitet. Verbraucher wie Warmwasserbereiter, Wärmepumpen oder Wallboxen (Ladeinfrastruktur) werden nicht starr ein- oder ausgeschaltet, sondern stufenlos an das aktuelle Energieangebot angepasst. Dadurch lässt sich Solarstrom auch bei schwankender Erzeugung effizient nutzen.
Die Energiewende auf Gebäude- und Betriebsebene erfordert ein Umdenken: Einzelkomponenten wie Photovoltaikanlage, Batteriespeicher oder Wallbox entfalten ihr volles Potenzial erst im Zusammenspiel. Gefragt sind ganzheitliche Energiesysteme, die Erzeugung, Speicherung und Verbrauch intelligent miteinander vernetzen und aktiv steuern.
Als zentrales Energiemanagement koordiniert das Smartfox Photovoltaik, Batteriespeicher, Ladeinfrastruktur für E-Mobilität sowie thermische Verbraucher wie Wärmepumpen oder Warmwasserbereitung. Dabei steht nicht die einzelne Komponente im Fokus, sondern das optimale Gesamtsystem.
Smartfox ermöglicht die gezielte Ansteuerung von drei Batteriespeichersystemen inklusive definierbarer Zielwerte zur Ladung und Entladung. Damit können erstmals drei verschiedene Hybridsysteme in einem Haus verbaut werden, ohne dass die beiden Anlagen sich gegenseitig unkontrolliert auf- oder entladen, ein häufiges Problem bei parallel betriebenen Speichersystemen.


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