
Mieter und Wohnungsbesitzer erhalten mit Rabot Flow die Möglichkeit, Strom im Haushalt dann zu speichern und zu nutzen, wenn er im Tagesverlauf besonders günstig ist, statt ihn ausschließlich zum Zeitpunkt des Verbrauchs aus dem Netz zu beziehen. Die integrierte Lösung Rabot Flow vereint einen dynamischen Stromtarif, ein intelligentes Messsystem und einen steckerfertigen Batteriespeicher.
Laut Rabot beginnt der Einstieg für den Kunden bei rund 400 Euro für einen 2-kWh-Speicher. Je nach Entwicklung der Strompreise amortisiere sich die Investition in der Regel innerhalb von drei bis vier Jahren. Danach seien Einsparungen von rund 120 Euro pro Jahr möglich. Die Geräte sind auf zehn Jahre ausgelegt und können bei einem Umzug mitgenommen werden, so der Anbieter.
1 Mio. vernetzte Haushalte könnten nach Unternehmensangaben bis zu 0,8 GW Last in Zeiten hoher erneuerbarer Stromerzeugung verschieben. Dies entspreche der Leistung eines konventionellen Kraftwerksblocks. Diese Berechnung beruht auf Basis von Daten des Statistischen Bundesamts (Destatis), Zensus 2022 sowie Wohnungs- und Haushaltsstatistik (23,5 Mio. Wohnungen in Mehrfamilienhäusern sowie durchschnittlich 1,9 Personen je Wohnung).
"Bisher war der Zugang zu Batteriespeichern in der Praxis vor allem an das Eigenheim gebunden", sagte Konrad Schade, Managing Director bei Rabot Energy. "Mit RabotFlow wird diese Möglichkeit erstmals auch für Millionen Menschen in Mehrfamilienhäusern geöffnet."


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